petalsbleedingbeak:

lesbiansamanthaparkington:

Full offense but if you think gay and trans people are inherently sexual and inappropriate for kids then unfollow me, block me, and never even think about me ever again. Get out of here you aren’t welcome

This goes for bi, poly, pan and all other queer people, too

(via we-will-try)

princesss-nympho:

nightcoremoon:

simply-a-work-of-art:

shodaw:

shodaw:

superimagery:

shodaw:

Let bi boys date girls

Who isn’t letting them……

Gay boys who see me with a girl and say I shouldn’t be allowed in lgbt spaces because I’m actually really straight

Straight girls who see me as their “gay friend” or who say they don’t care about sexuality but wouldn’t date a boy who’s had sex with a boy

Straight people in general who say “isn’t he really just gay” or telling girls that I’m actually gay and faking it with them

Gay people who say that because I have the option of dating a girl I’m the same as the straight people who oppress our community

Gay people who say I’ll never understand oppression or what it’s like to “actually” be gay

So there’s quite a few people not letting them!!

Keep reblogging this post all the comments are people showing how much they hate bisexual people

Biphobes unfollow me, you’re not welcome here. LET👏PEOPLE👏LOVE👏WHO👏THEY👏WANT👏

I haven’t seen a post like this for bi boys, only for bi girls. let’s fix that.

I had a coworker tell me that my bi boyfriend was faking it with me and was actually gay because bisexual men don’t exist. I pointed out that I’m bi too and he said “that’s different, you’re a girl”

(via we-will-try)

bubblyernie:

Broke energy homophobes think gays are all about sex? About getting dong? About shirtless lesbians? Fools. May I present to you the gayest media I’ve ever laid eyes upon and yet

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The only dick here is Gabriel.

(via nina-skywalker)

dmcoffee:
“ sarroora:
“ Today I discovered this writer’s tactic to face her fear of rejection and failure, and it’s honestly very inspiring?! This kinda rewired my brain and I feel everyone should read and think about it.
Read her short article...

dmcoffee:

sarroora:

Today I discovered this writer’s tactic to face her fear of rejection and failure, and it’s honestly very inspiring?! This kinda rewired my brain and I feel everyone should read and think about it.

Read her short article here

Dang. Alright then!

(via nina-skywalker)

official-pfandflaschen:

official-deutschland:

hierophanie:

little-washbear:

Okay, ich bringe ungern Pfand weg. Dementsprechend viel Pfand hatte ich eben dabei, als ich zum Rewe ging. Am Pfandautomaten im Rewe angekommen - natürlich hat diese Filiale nur einen einzigen Automaten - stehen dort schon drei Kunden und zwei Rewe-Mitarbeiter. Der Automat ist offen und ein Schild hängt dran mit der Aufschrift “Techniker ist informiert”, wobei das “informiert” durchgestrichen und “bereits da” per Hand daneben geschrieben wurde. Ich wundere mich kurz über das Schild, da ja offensichtlich zwei Menschen gerade an diesem Automaten arbeiten. Offensichtlich auch schon recht lange, denn die Kunden scheinen bereits sehr genervt. Doch bald darauf sind die beiden Mitarbeiter fertig und der Automat wieder einsatzfähig. Ich lächele ihnen freundlich zu, als sie gehen, denn sie können ja nicht dafür. 

Die Kundin, die anscheinend gerade dabei war, ihr Pfand abzugeben, als der Automat streikte, stellt nun fest, dass der Automat sich ihren Pfandwert nicht gespeichert hat, womit ihr drei Flaschen verloren gegangen sind. Das schreit sie laut durch den Laden, doch bekommt keine Reaktion von den umstehenden Kunden, außer ein Seufzen. Kein Mitarbeiter ist in der Nähe, um sie zu hören. Nun beginnt sie ihre restlichen Flaschen in den Automaten einzugeben. Nach zweien erscheint auf dem Bildschirm des Automaten, dass man das Personal informieren solle, da es zu einer Störung gekommen sei. Alle seufzen, eine Kundin geht. Die Kundin am Automaten drückt die Klingel. Nichts passiert. Sie drückt noch einmal die Klingel. Als Antwort ruft ein Mitarbeiter, der scheinbar im Raum hinter dem Automaten war, dass sie nun weitermachen könne. Aus Angst weitere Flaschen ohne Gegenwert an den Automaten zu verlieren lässt sich die Kundin nun nach jeder einzelnen Flasche einen Wertbon ausgeben. Der Kunde hinter ihr seufzt erneut. In dem Moment, als sie fertig ist, drängt sich eine ältere Dame an mir vorbei und erzählt mir, dass sie nur vier Flaschen hätte und ob sie als nächstes dürfe. Ich willige ein, doch der Kunde vor mir antwortet ihr in einer Sprache, die weder ich noch sie versteht. 

Er beginnt seine Flaschen in den Automaten zu geben. Die ältere Kundin äußert sich empört, was das denn solle. Ich erkläre ihr, dass der Kunde schon sehr lange gewartet hat, da der Automat defekt war. Das stellt sie offenbar nicht zu frieden. Ich füge hinzu, dass er sie außerdem wahrscheinlich nicht verstanden hat. Dem stimmt sie zu und kommt zu der Schlussfolgerung, dass dieser Mann ein Flaschensammler sein müsse. Ich bereue meine Freundlichkeit, sie vorgelassen zu haben, und sage, dass sie das so ja nicht wissen könne, und schaue sie verständnislos an. Sie versteht mich nicht. Eine weitere ältere Dame kommt hinzu mit einer Flasche in der Hand und fragt, ob sie nach dem Mann kurz die eine Flasche in den Automaten stecken könne. Die andere ältere Frau beschwert sich, der Mann würde niemanden vorlassen. Ich erkläre wieder, dass der Mann da schon lange gewartet hat. Die Frau mit der einen Flasche nickt verständnisvoll und berichtet, dass sie das gesehen habe, bevor sie einkaufen war, und daher erst jetzt ihre Flasche abgeben könne. Ich lasse auch sie vor. Die Frau mit den vier Flaschen äußert laut, dass sie auch nur vier Flaschen habe und lässt die Frau mit der einen Flasche nicht vor. Der Mann ist nun fertig und geht, die Frau mit den vier Flaschen kommentiert “geht er weiter Flaschen sammeln.” Ich bin zu entsetzt, um zu reagieren. 

Die Frau beginnt ihre vier Flaschen in den Automaten zu stecken. Nach zwölf bin ich stark versucht zu fragen, wie viele von ihren vier Falschen sie denn habe. Sie ist endlich fertig. Die Frau mit der einen Flasche steckt diese in den Automaten, bedankt sich freundlich bei mir und geht ebenfalls. 

Nun beginne ich, meine 20 Flaschen hineinzugeben. Ich gebe die erste Flasche in den Automaten. Barcode nicht lesbar. Ich nehme sie wieder heraus und gebe sie wieder ein. Barcode nicht lesbar. Ich lege sie zur Seite und gebe die nächste Flasche ein. Barcode nicht lesbar. Murmeln in der Schlange hinter mir. Ich nehme sie heraus, überprüfe sie noch einmal auf Dellen, aber nein, keine Dellen. Ich gebe sie wieder ein. Der Automat nimmt sie. Ich gebe die nächste Flasche ein. Barcode nicht lesbar. Ich probiere es erneut. Barcode nicht lesbar. Ich werfe dem Mann hinter mir einen entschuldigenden Blick zu. Ich lege auch diese Flasche zur Seite. Die nächsten 17 Flaschen nimmt der Automat ohne Probleme, obwohl diese teilweise stark zusammengedrückt waren. Erstauntes Gemurmel vom Mann hinter mir. Ich probiere noch einmal die erste Flasche. Barcode nicht lesbar. Ich probiere es erneut. Der Automat nimmt sie an. Überraschtes Gemurmel aus der gesamten Schlange hinter mir. Ich probiere es nun mit der letzten Flasche, die er zu Beginn nicht wollte. Beim zweiten Versuch nimmt er auch diese. Erleichtert und siegreich schaue ich in überraschte und frohe Gesichter hinter mir. Viele lächeln mich an und gratulieren mir zu diesem Erfolg. Ich habe noch nie Menschen so emotional bei der Pfandrückgabe erlebt. 

Ich gehe nun endlich einkaufen und stecke den Pfandbon zu meinem Studentenausweis in die Handyhülle. Der Rewe hat sogar wieder M&M’s mit Erdnüssen und Haselnüssen, ein Lichtblick bei diesem Einkauf. Ich stehe an der Kasse, räume meine Sachen ein und bezahle. Auf meinem Weg zu Bushaltestelle möchte ich meine Musik wieder anmachen, nehme mein Handy aus der Hosentasche und öffne die Hülle. Beim Studentenausweis steckt noch immer der Pfandbon. Ich seufze. 

Pfandrückgabe als Passionsweg.

Eine Erzählung in sechs Absätzen

Ich glaube dieser Post hat uns gerade ein neues Literaturgenre geschenkt: Pfand-Prosa.

<3

(via heda-fleimkepa)

softsalsa:

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Just a few shots I got of Superfruit (2/19/2019) on the Kesha Cruise! They were so fantastic and so smiley! I love seeing them perform because they are always in their element onstage ✨


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